Hochzeitsfotos & Veneers

Wenn die Ästhetik höchste Priorität hat, sind Veneers die erste Wahl. Das Lächeln und das Gesicht wirken jünger, schöner, wärmer und strahlender als je zuvor.

Hochzeitsfotos zieren Wände, Alben und Erzählen über Generationen Geschichten

Nachdem Rita Jung hunderte diverse Hochzeitskleider anprobiert hatte und sich trotzdem für keines entscheiden konnte, wurden ein paar Fotos gemacht, um das ganze zu Hause in aller Ruhe nochmals zu überdenken.

Beim kritischen Betrachten der Fotos fielen ihr aber als erstes die schiefen und gelblichen Zähne auf. Dies würde die ganzen Hochzeitsfotos ruinieren. Mit etwas Photoshop würde der Gelbstich wohl etwas kaschiert werden können, aber die schrägen Zähne und das Diastema (zentrale Zahnlücke in der Oberkieferfront) würde kein Filter wegretuschieren können. An ein selbstbewusstes und strahlendes Lächeln war so nicht zu denken, der gewünschte Wow-Effekt würde ausbleiben.

Aber nur noch 3 Monate Zeit und noch so viel zu tun! Keine Zeit für eine Stellungskorrektur mittels Zahnspange und ein Aufhellen der Zähne mittels Bleaching.

Wir haben häufiger Kunden die heiraten oder die durch einen Stellenwechsel plötzlich verstärkt repräsentativ tätig werden. Dabei ist die Zahnästhetik, insbesondere die der Oberkieferfront, eminent wichtig. Ein schönes Lächeln ist ein gewinnendes Lächeln und öffnet Tür und Tor.
 

In 4 Wochen schöne Zähne haben?

Gibt es Alternativen zu Zahnspangen?

Ja! Wichtig ist es jedoch, möglichst wenig an Zahnhartsubstanz zu verlieren. Jeder Fall ist individuell zu lösen und benötigt immer ein klärendes Gespräch, um Ansprüche, Wünsche und Möglichkeiten abzustecken.

Dr. Christoph Weber

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Veneers — Das Wichtigste

  • Ein Veneer ist eine sehr dünne Keramikschale, die auf den natürlichen Zahn aufgeklebt wird.
  • Veneers kommen bei grösseren Defekten im Frontzahnbereich zur Anwendung.
  • Der Verlust an Zahnsubstanz ist auf ein Minimum reduziert.
  • Ein Veneer ist von einem natürlichen Zahn nicht zu unterscheiden.

Sehen Veneers aus wie echte Zähne?

Veneers — Gut zu wissen

"Was wäre wenn" — Wachszähne mit nach Hause nehmen

Veneers — Gut Informiert — Gut überlegt

Fragen und Antworten zu Veneers

Mir ist am Schneidezahn ein Stück Zahn abgebrochen. Brauche ich Veneer?

Je nach Grösse des abgebrochenen Stückes wird der Zahn mit einer Kompositfüllung, einem Veneer oder einer Krone versorgt. Ein Untersuch verschafft Klarheit.

Ich bin 60 Jahre alt. Meine Frontzähne sind dunkel verfärbt und schräg. Kann ich das Problem mit Veneers lösen?

Ein Veneer eignet sich nur für vital, nicht verfärbte Zähne. Da die Präparation für ein Veneer minimal ist würde der dunkle Zahnstumpf ansonsten durchschimmern. 

Bei verfärbten oder devitalen Zähnen kommt in der Regel eine Vollkeramikkrone mit opakem Grundgerüst (Zirkonoxid) zur Anwendung.

Ich habe mir vor zwei Jahren einen frakturierten Frontzahn mit Komposit reparieren lassen. Jetzt hat sich der Rand der Füllung verfärbt. Brauche ich jetzt ein Veneer?

Ein Nachteil von Kunststofffüllungen ist die Anfälligkeit des Füllungsrandes auf Verfärbungen. Häufig kann die betroffene Stelle aufpoliert werden und ein teures Veneer erübrigt sich. Wenn die ästhetischen Ansprüche aber sehr hoch sind, werden Sie in der Regel nur mit einem Veneer oder einer Vollkeramikkrone glücklich.

Meiner 9 Jahre alter Tochter ist bei einem Umfall die Hälfte des Schneidezahn abgebrochen. Braucht sie nun ein Veneer?

Nein. Bei Kindern werden frakturierte Zähne grundsätzlich mit Komposit aufgebaut. Erst zu einem späteren Zeitpunkt, wenn keine Veränderung der Zahnstellung und des Zahnfleischverlaufes mehr zu erwarten sind, wird der defekte Zahn mit einem Veneer definitiv versorgt.

Wird ein Veneer von einer Versicherung bezahlt?

Ein Veneer wird nur dann von einer Versicherung bezahlt, wenn es sich um einen Zahnunfall handelt.

Mehr Informationen zu Veneers

Zur Versorgung eines Zahnes mittels einem Veneer benötigen wir in der Regel zwei Sitzungen, die zirka 7 Tage auseinander liegen.

In der ersten Sitzung werden der Zahn und das umliegende Zahnfleisch mit einer Spritze betäubt. Der Zahn wird nun beschliffen. Dabei wird der der Lippe zugewandte Teil des Zahnes um 0.2-0,4 mm abgetragen und die Schneidekante um 1,5 - 2 mm gekürzt. Ein Abdruck vom beschliffenen Zahn wird erstellt. Vom Zahntechniker wird mit Hilfe von Farbringen die individuelle Zahnfarbe bestimmt. Der beschliffene Zahn wird mit einem Kunststoff-Provisorium überdeckt, um ihn vor thermischen (Hitze/Kälte) Einflüssen zu schützen. Das Provisorium ist auf Sprechdistanz kaum vom natürlichen Zahn zu unterscheiden.

In der zweiten Sitzung wird das Provisorium entfernt und der Zahn wird gründlich gereinigt. Eine Spritze ist meist nicht nötig. Das Venner wird einprobiert und auf Passgenauigkeit und Farbwahl untersucht. Falls alles passt, wird das Veneer nun adhäsiv zementiert. 

Alternativen zu Veneers

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